Kundenreaktionsmanagement (KRM)

Das Kundenreaktionsmanagement ist vom Geschäftsführer des Jobcenters Nordwestmecklenburg beauftragt, Sie bei der Klärung von Anliegen zu unterstützen oder auch Ihre Anregungen und Ideen aufzunehmen.

Es hat die Aufgabe zur stetigen und nachhaltigen Verbesserung der die Kundenzufriedenheit beizutragen.

Wir nehmen aber auch Ihre Probleme ernst und werden gemeinsam mit Ihnen versuchen, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen eine Lösung zu finden.

Wichtige Hinweise:

  • Ansprechpartner für Ihr Anliegen ist zuerst Ihr persönlicher Ansprechpartner oder das zuständige Leistungsteam. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie regelmäßig im Briefkopf der jeweiligen Bescheide oder Anschreiben.  Damit erhalten die für Sie tätigen Kollegen die Möglichkeit, sich Ihres Anliegens anzunehmen, sich mit Ihren Wünschen auseinander zu setzen und eine Lösung zu finden.
  • Das Kundenreaktionsmanagement kann erst tätig werden, wenn vor Ort keine Klärung möglich ist.
  • Lösungen und Beratungen können natürlich nur auf Grundlage und innerhalb der geltenden gesetzlichen Vorschriften erfolgen.
  • Laufende Widerspruchs- oder Klageverfahren werden separat bearbeitet und geprüft. In die Entscheidung wird durch das Kundenreaktionsmanagement nicht eingriffen.

Kontaktdaten:

Telefax: 03841/ 414 509

E-Mail: JC-Nordwestmecklenburg.412KRM@jobcenter-ge.de

Das Kundenreaktionsmanagement (KRM) ist vom Geschäftsführer des Jobcenters Nordwestmecklenburg beauftragt, Sie bei der Klärung von Anliegen zu unterstützen oder auch Ihre Anregungen und Ideen aufzunehmen.

Es hat die Aufgabe zur stetigen und nachhaltigen Verbesserung der die Kundenzufriedenheit beizutragen.

Wir nehmen aber auch Ihre Probleme ernst und werden gemeinsam mit Ihnen versuchen, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen eine Lösung zu finden.

Wichtige Hinweise:

  • Ansprechpartner für Ihr Anliegen ist zuerst Ihr persönlicher Ansprechpartner oder das zuständige Leistungsteam. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie regelmäßig im Briefkopf der jeweiligen Bescheide oder Anschreiben.  Damit erhalten die für Sie tätigen Kollegen die Möglichkeit, sich Ihres Anliegens anzunehmen, sich mit Ihren Wünschen auseinander zu setzen und eine Lösung zu finden.
  • Das Kundenreaktionsmanagement kann erst tätig werden, wenn vor Ort keine Klärung möglich ist.
  • Lösungen und Beratungen können natürlich nur auf Grundlage und innerhalb der geltenden gesetzlichen Vorschriften erfolgen.
  • Laufende Widerspruchs- oder Klageverfahren werden separat bearbeitet und geprüft. In die Entscheidung wird durch das Kundenreaktionsmanagement nicht eingriffen.

Kontaktdaten:

Telefax: 03841/ 414 509

E-Mail: JC-Nordwestmecklenburg.412KRM@jobcenter-ge.de

Rechtsbehelfsstelle des Jobcenters Nordwestmecklenburg

Widerspruch

Sollte ein Bescheid Ihrer Ansicht nach Mängel aufweisen, haben Sie das Recht, diesem zu widersprechen.

Hier erfahren Sie, was Sie in diesem Fall tun müssen, an wen Sie Ihren Widerspruch richten können und was sich im Falle eines berechtigten Widerspruchs für Sie ändert.

 

Widerspruch einlegen

Wenn Sie mit einem Bescheid des Jobcenters Nordwestmecklenburg nicht einverstanden sind, können Sie Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist binnen eines Monats, nachdem Ihnen der Verwaltungsakt bekanntgegeben worden ist, schriftlich, in elektronischer Form nach § 36a Absatz 2 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch oder zur Niederschrift bei der Stelle einzureichen, die den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Frist beträgt bei Bekanntgabe im Ausland drei Monate. Bitte beachten Sie hierzu die dem Bescheid beigefügte Rechtsbehelfsbelehrung.

Wichtig:

Das Widerspruchsverfahren ist ein sogenanntes förmliches Rechtsbehelfsverfahren. Das Einscannen und die Übermittlung per E-Mail genügt dem Formerfordernis nach

§ 36a Absatz 2 SGB I nicht. Eine einfache E-Mail ist nicht ausreichend. Sie erfüllt das Schriftformerfordernis nicht (§ 84 Abs.1 SGG). Die nach § 84 Abs. 1 SGG angeordnete Schriftform kann, durch die elektronische Form ersetzt werden. Der elektronischen Form genügt ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist. Die Signierung mit einem Pseudonym, das die Identifizierung der Person des Signaturschlüsselinhabers nicht unmittelbar durch die Behörde ermöglicht, ist nicht zulässig.

Prüfung des Widerspruchs

Bitte richten Sie den Widerspruch direkt an das Jobcenter Nordwestmecklenburg. Damit Ihr Widerspruch zügig bearbeitet werden kann, geben Sie Ihre Kunden- bzw. Bedarfsgemeinschaftsnummer an, begründen Sie Ihren Widerspruch bitte und legen Sie soweit noch nicht erfolgt, entsprechende Nachweise bei. In der Rechtsbehelfsstelle wird die Entscheidung in sachlicher und rechtlicher Hinsicht nochmals überprüft und abschließend über Ihren Widerspruch entschieden.

Entscheidung über Ihren Widerspruch

Wenn Ihr Widerspruch berechtigt ist, wird die Entscheidung zu Ihren Gunsten geändert und Sie erhalten einen Abhilfe- bzw. Änderungsbescheid. Wenn Ihr Widerspruch unzulässig, vollständig oder teilweise unbegründet ist, erhalten Sie einen Widerspruchsbescheid. Sie haben dann die Möglichkeit die Entscheidung gerichtlich überprüfen zu lassen. Bei welchem Gericht Sie wann und wie die Klage einreichen müssen, können Sie aus der Rechtsbehelfsbelehrung ersehen. Diese finden Sie am Ende des im Widerspruchsbescheides.

Soweit gegen einen Widerspruchsbescheid des Jobcenters Nordwestmecklenburg Klage erhoben worden ist oder ein Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz betrieben wird, vertritt die Rechtsbehelfsstelle das Jobcenter Nordwestmecklenburg in den Verfahren vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit.

Was sind Mitwirkungspflichten?

Ab dem Zeitpunkt der Antragstellung sind Sie verpflichtet, Änderungen mitzuteilen. Dies betrifft sowohl Änderungen in Ihren persönlichen Verhältnissen (zum Beispiel Umzug, Heirat, Auszug oder Tod eines Bedarfs- oder Haushaltsgemeinschaftsmitgliedes), als auch Änderungen im Zusammenhang mit Ihrem Einkommen und Vermögen (zum Beispiel Arbeitsaufnahme, Rentenbeginn, Antritt und Erhalt einer Erbschaft, Erhalt einer Abfindung). Zur Mitteilung von Änderungen nutzen Sie bitte den Vordruck zur Veränderungsmitteilung (VÄM) Link Sollten Sie unsicher sein, ob Sie eine Änderung mitteilen müssen, wenden Sie sich an uns. Wir können Ihnen – auch zu den erforderlichen Unterlagen – Auskunft geben.

Was passiert, wenn ich meinen Mitwirkungspflichten nicht nachkomme?

Stellt das Jobcenter Nordwestmecklenburg fest, dass Sie trotz schriftlichen Hinweises auf die Folgen fehlender Mitwirkung Ihren Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen sind und wird hierdurch die Aufklärung des Sachverhalts erheblich erschwert, kann das Jobcenter Nordwestmecklenburg ohne weitere Ermittlungen die Leistung bis zur Nachholung der Mitwirkung ganz oder teilweise versagen oder entziehen, soweit die Voraussetzungen der Leistung nicht nachgewiesen sind. Dies gilt entsprechend, wenn Sie als Antragsteller/in oder Leistungsberechtigte/r in anderer Weise absichtlich die Aufklärung des Sachverhalts erheblich erschweren. Dies bedeutet für Sie, dass Sie in diesem Fall keine oder gegebenenfalls nur teilweise Leistungen erhalten.

Teilen Sie Änderungen in Ihren Verhältnissen bitte sofort mit. So können Rückforderungsbescheide vermieden oder höhere Leistungsansprüche frühzeitig entschieden und rechtzeitig ausgezahlt werden.

Kann die Verletzung der Mitwirkungspflicht auch mit einem Bußgeld geahndet werden?

Eine Verletzung der Mitwirkungspflicht stellt unter Umständen eine Ordnungswidrigkeit dar. Besteht der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit, prüft das Jobcenter Nordwestmecklenburg, Fachbereich Ordnungswidrigkeiten, ob tatsächlich eine Ordnungswidrigkeit besteht. Ordnungswidrigkeiten werden vom Jobcenter mit einer Geldbuße mit bis zu 2.000 EUR bzw. bis zu 5.000 EUR geahndet. In Fällen, in denen sich der Verdacht des Leistungsbetruges zum Nachteil des Jobcenters Nordwestmecklenburg ergibt, erfolgt eine Abgabe an die zuständige Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung.

Wann kann eine Ordnungswidrigkeit bestehen?

  • Wenn Sie Ihren Mitwirkungspflichten nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig nachkommen (zum Beispiel: wenn Sie Einkommen, Vermögen oder den Zufluss eines Betriebskostenguthabens oder den Auszug eines Bedarfsgemeinschaftsmitgliedes bzw. Haushaltsmitgliedes nicht unverzüglich anzeigen und nicht unverzüglich nachweisen – Beispiele nicht abschließend).