Eine gute Qualifikation ist die Grundlage für eine sichere Beschäftigung und ein ausreichendes Einkommen. Je besser die berufliche Qualifikation ist, umso geringer ist das Risiko, arbeitslos zu werden. Auf das Gehalt haben berufliche Vorkenntnisse ebenfalls maßgeblichen Einfluss.

Dabei muss es nicht immer der Berufsabschluss sein. Manchmal reicht auch ein Zertifikat, ein aktueller Pass oder der Führerschein. Egal, was benötigt wird, es gibt vielfältige Wege, Qualifizierungen mit Hilfe einer Förderung durch Jobcenter zu realisieren.

Wichtigste Voraussetzung ist eine hohe Motivation, die Qualifizierung erfolgreich abschließen zu wollen. Daneben gibt es weitere unterschiedliche Voraussetzungen – dazu gehören schulische Fähigkeiten oder die gesundheitliche Eignung.

Qualifizierungen können in der Zeit der Arbeitslosigkeit, aber auch während einer Beschäftigung durchgeführt werden. Wichtig ist, dass der Anbieter und die Maßnahme den Vorgaben der Weiterbildung entsprechen.

Welche Weiterbildungen gibt es:

  • Erwerb von Grundkompetenzen (i.d.R. Vorbereitung auf eine Umschulung)
  • Erwerb eines Berufsabschlusses (Umschulung)
  • Erwerb eines Berufsabschlusses im Betrieb
  • Umschulungsbegleitende Hilfen (i.d.R. zur Begleitung einer Umschulung im Betrieb)
  • Teilqualifizierung (Erwerb eines Berufsabschlusses in mehreren Schritten)
  • Fortbildung (Erwerb neuer Kenntnisse im vorhandenen Beruf)
  • Fortbildung (Erwerb neuer Kenntnisse für bestimmte Tätigkeiten)
  • Erwerb von Nachweisen (Führerschein, Schweißerpass, Betreuungskraft)

Die Integrationsfachkräfte und Fallmanager des Jobcenters beraten Sie gern zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit Karriere und Weiterbildung.