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Anne Wiese vom Jobcenter Nordwestmecklenburg, Heide Griebsch (Landkreis Nordwestmecklenburg), Petra Steffan (Hansestadt Wismar) und Nataly Peschke (Stadt Grevesmühlen) sowie die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Brit Gundlack und die Gleichstellungsbeauftragte vom Jobcenter Nordwestmecklenburg

Filmveranstaltung „The Big Sick“ lud zum Austausch über kulturelle Vielfalt und Selbstbestimmung ein

  • Beitrags-Kategorie:Allgemein
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Die Gleichstellungsbeauftragten der Region Westmecklenburg luden gemeinsam mit der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und der Gleichstellungsbeauftragten des Jobcenters Nordwestmecklenburg am 15.06.26 zu einer besonderen Filmveranstaltung  in die DRK Medienwerkstatt in Wismar ein.

Gezeigt wurde die preisgekrönte Tragikomödie „The Big Sick“ .

Zu den Veranstalterinnen gehörten die Gleichstellungsbeauftragten Heide Griebsch (Landkreis Nordwestmecklenburg), Petra Steffan (Hansestadt Wismar) und Nataly Peschke (Stadt Grevesmühlen) sowie die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Brit Gundlack und die Gleichstellungsbeauftragte Anne Wiese vom Jobcenter Nordwestmecklenburg.

Der Film erzählte die bewegende und zugleich humorvolle Geschichte des pakistanisch stämmigen Comedians Kumail, der in den USA lebt und zwischen den Erwartungen seiner traditionsbewussten Familie und seinen eigenen Lebensvorstellungen steht. Als er sich in die Amerikanerin Emily verliebt, gerät er in einen Konflikt zwischen familiären Verpflichtungen und persönlichem Glück. Zusätzliche Herausforderungen entstehen, als Emily unerwartet schwer erkrankt.

„The Big Sick“ basiert auf der wahren Geschichte von Kumail Nanjiani und seiner heutigen Ehefrau Emily Gardner, die gemeinsam das Drehbuch verfasst haben. Der 2017 erschienene Film verbindet auf eindrucksvolle Weise Humor, gesellschaftliche Themen und persönliche Schicksale. Er greift Fragen von kultureller Identität, Integration, Selbstbestimmung, Partnerschaft und Familienbildern auf und bietet damit zahlreiche Anknüpfungspunkte für Gespräche und Diskussionen. Themen, die uns alle in der aktuellen Zeit bewegen.

Am Ende des interessanten Abends bedankten sich viele der Besucher*innen bei den Organisatorinnen, sagten bereits ein Erscheinen für weitere Veranstaltungen zu und machten sich nachdenklich und doch beschwingt auf den Heimweg.